Auch heute werden immer noch die Menschenrechte vieler Minderheiten, Ethnien und Randgruppen verletzt. Dabei ist es vollkommen egal auf welchen der sechs Kontinente man blickt. Überall tauchen bei näherem Hinsehen Mißsstände auf, die einer Verbesserung bedürfen. Es macht wenig Sinn in puncto Menschenrechte allzu weit von der eigenen Haustür entfernt anzufangen. Beginnen Sie bei sich in der Nachbarschaft damit ein Beispiel zu setzen. Sie können als Zeichen Ihres Engagements beispielsweise Einladungskarten drucken mit Hilfe derer Sie die gesammte Nachbarschaft zusammen führen. Dann können Sie im Rahmen einer kleinen Veranstaltung mit den Menschen ihres nächsten Umfelds zum Thema Menschenrechte eine Diskussion führen. Wenn Sie die wichtigsten Punkte des Gesprächs notieren, dann können Sie im Nachhinein die unterschiedlichen Positionen der Teilnehmer rekapitulieren. Im Zentrum des Treffens, für das Sie Einladungskarten drucken, könnte die Frage stehen: Wo werden Menschenrechte in unserer nähsten Umgebung verletzt? Und genau hier können Sie ansetzen. Oftmals helfen gerade Veränderungen im Kleinen große Steine ins Rollen zu bringen. Das Aktionspotenzial kleiner Gruppen, die nachbarschaftlich miteinnder verbunden sind, ist viel größer als gemeinhin angenommen wird. Sie könnten einen Tag der Kulturen in Ihrer Straße organisieren und alle Anwohner unterschiedlicher Nationen daran teilhaben lassen. Sie können hierfür Einladungskarten drucken und dann dank der Unterstützung der Anwohner ein interessantes Programm auf die Beine stellen. Ein Thema dieses Festtages könnte beispielsweise das Aufmerksammachen auf Mißsstände in den Ländern der teilnehmenden Kulturen sein. So kommen Bildung und Spaß zusammen. Wenn sie nicht wissen wo sie ihre Einladungskarten drucken sollen, dann schauen sie doch einfach bei http://www.familieneinladungen.de/ vorbei…